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  28.Januar 2022 21:25:08

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 6 Antwort Überwachen Senden Sie dieses Thema Drucken
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 Thema: Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona  (Gelesen 26583 mal)
beate2

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 08.April 2020 20:36:23 »
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11.3.:
Draussen ist es neblig und kalt, nur 3 Grad. Also fahren wir recht schnell weiter, wieder auf dem direkten Weg nach Süden. Nur Indianapolis umfahren wir weiträumig auf dem Hwy. 9, da ich nicht gerne im dichten Verkehr fahre.
Kurz vor unserem heutigen Campingplatz machen wir noch einen kleinen Umweg zur Medora Covered Bridge. Das ist die längste Covered Bridge in USA: 135 Meter. Sie ist für den Autoverkehr gesperrt, aber man kann drüber laufen.






So sind wir auch heute wieder sehr frühzeitig auf unserem Stellplatz am Starve Hollow Lake. Dort laufen wir noch eine kurze Runde übere den Campingplatz. Wanderungen sind ja momentan für mich nicht möglich: mit einer gebrochenen Schulter und dem Arm in der Schiene läuft es sich nicht so gut!
Gegen Abend kommt doch tatsächlich noch ein bischen die Sonne durch, sodass wir bis 20.00 h draussen sitzen können.





Beate
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@nna

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 08.April 2020 21:09:17 »
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Aus dieser Perspektive sieht das WoMo deutlich größer aus ....  cheesy

Wie findet ihr eigentlich die Stellplätze? Alles vorgeplant oder auf gut Glück ?
Liebe Grüße
@nna
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beate2

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 08.April 2020 21:15:55 »
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Zitat von: @nna am 08.April 2020 21:09:17
Aus dieser Perspektive sieht das WoMo deutlich größer aus ....  cheesy

Wie findet ihr eigentlich die Stellplätze? Alles vorgeplant oder auf gut Glück ?


In gewissem Sinne schon vorgeplant:
Bei einer solchen Tour schaue ich mir erst mal an, welche Route man fahren könnte. Und dann schaue ich entlang dieser Route nach State Parks. Nach meiner Meinung sind diese Campingplätze nämlich die schönsten, die Stellplätze gross, mitten in der Natur, meistens an einem See, und sie kosten nicht viel. Und den Komfort von Elektro- oder Wasseranschluss brauchen wir nicht, haben ja alles im Womo.

Alle infrage kommenden Campingplätze werden dann ins Navi eingegeben. So können wir unterwegs entscheiden, ob wir noch weiter fahren wollen oder nicht.

Wenn natürlich ein Nationalpark am Weg oder nicht weit entfernt liegt, dann ist das noch besser  smiley

Und da wir immer ausserhalb der Saison fahren, muss ich auch nicht reservieren. Denn reservieren und Camping passt für mich irgendwie nicht zusammen.

Beate


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@nna

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 08.April 2020 21:31:48 »
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Zitat von: beate2 am 08.April 2020 21:15:55
In gewissem Sinne schon vorgeplant:
Bei einer solchen Tour schaue ich mir erst mal an, welche Route man fahren könnte. Und dann schaue ich entlang dieser Route nach State Parks. Nach meiner Meinung sind diese Campingplätze nämlich die schönsten, die Stellplätze gross, mitten in der Natur, meistens an einem See, und sie kosten nicht viel. Und den Komfort von Elektro- oder Wasseranschluss brauchen wir nicht, haben ja alles im Womo.


Ähnlich machen wir das in Australien. Wie ist es mit der Heizung - Gas oder Stom ?
Liebe Grüße
@nna
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Känguru

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 03:14:53 »
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Hallo Beate,

wenn ich Zeit habe oder nicht schlafen kann wie immoment  undecided , dann lese ich gerne mit.
Der Stellplatz am See wäre genau unser Geschmack und wir machen das ähnlich, wenn wir mit dem Camper unterwegs sind.
Bis auf wenige Ausnahmen buchen wir nicht vor und bevorzugen Stellplätze in der Natur oder in NP‘s. Das hat in Australien und Neuseeland bisher auch super geklappt, da wir nicht zur Hochsaison unterwegs sind. Mittlerweile wird es aber auch dort in bestimmten Regionen immer schwieriger spontan zu sein.

Bin gespannt wie es weitergeht.
LG Karin

P.S.: Tolles Bild mit der Spiegelung auf dem Wasser!

Cultures are not right, not wrong, just different.
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Syri

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 06:59:47 »
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Wow, der Stellplatz am See wäre genau mein Geschmack  cheesy 
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beate2

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 10:08:22 »
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Zitat von: @nna am 08.April 2020 21:31:48
Ähnlich machen wir das in Australien. Wie ist es mit der Heizung - Gas oder Stom ?


Der Kühlschrank und Gefrierschrank laufen während der Fahrt über die Batterie, am Campingplatz dann (wenn man keinen externen Stromanschluss hat wie wir immer) schaltet er automatisch auf Propane (Gas) um.

Der Herd und die Heizung laufen über Propane (Gas). Die Heizung braucht aber ein bischen Strom für den Lüfter.

Man muss halt den Propane-Tank ein bischen im Auge behalten. Normalerweise reicht der aber für ca. 2 Wochen gut aus.

Die Autobatterie lädt sich ja wieder auf, wenn man fährt.

Uns ist es bisher einmal passiert, dass die Autobatterie schlapp gemacht hat: Wir waren in Alaska und hatten 2 Nächte hintereinander die Heizung laufen, konnten aber das Wohnmobil 2 Tage nicht bewegen. Gegen Morgen der 3. Nacht ging dann gar nichts mehr, es war s...kalt im Auto. Wir mussten warten bis 8.00 h, bis die Quiet-Hour vorbei war, dann konnten wir den Motor starten und ein paar Minuten später war die Batterie wieder gut geladen.

Einen externen Stromanschluss (hook-up) benötigt man nur, wenn man Klimaanlage, Toaster, Haarfön, Fernseher, Mikrowelle benutzen will. Wobei für die Mikrowelle reicht es auch, wenn man für ein paar Minuten den Generator einschaltet. Der macht allerdings einen solchen Lärm, dass man sich "Freunde" unter der Nachbarschaft macht, was aber die Amis anscheinend nicht stört.

Beate


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@nna

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 10:35:47 »
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In Australien funktioniert die Heizung nur mit Strom  cry Das war bei der letzten Reise der Grund, immer wieder Campingplätze anzusteuern, um uns aufzuwärmen.

Zitat:
Wobei für die Mikrowelle reicht es auch, wenn man für ein paar Minuten den Generator einschaltet.


Generator  huh  Ist da einer dabei ?
Liebe Grüße
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beate2

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 10:45:13 »
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Ja, in den USA und Kanada haben die meisten, wenn nicht alle, Wohnmobile einen Generator auf dem Dach. Den kann man dann für die gesamte Dauer mieten, oder man vereinbart eine Gebühr nach verbrauchten Minuten. Das machen wir immer, da wir ihn für die gesamte Reise höchstens mal 10 Minuten brauchen. Und diese 10 Minuten werden uns dann meistens nicht berechnet, weil es nur Cent-Beträge sind.

Beate
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@nna

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 11:28:59 »
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Das ist ja interessant ! Ich freu mich, wenn es weiter geht mit deinem Bericht  cheesy  cheesy
Liebe Grüße
@nna
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beate2

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 11:59:07 »
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12.3.
Auch heute früh ist es wieder ekelhaft kalt und neblig. Um 9.00 h hören wir in den News, dass Trump eine Einreisesperre für alle Nicht-Amerikaner verfügt hat. Was sind wir froh, dass wir die Einreise gerade noch geschafft haben.
Wir fahren wieder direkt südlich. In Salem, IN, kommen wir am schönen Courthouse vorbei:




Bis zur Brücke über den Ohio-River ist es neblig und trüb. Kaum sind wir über den Fluss, kommt doch tatsächlich die Sonne durch.

Da wir heute wieder eine Stunde "gewinnen", sind wir nach Ortszeit schon um 13.00 h am Campingplatz im Mammoth Cave Nationalpark. Wir wollen die Höhlen besichtigen, leider ist nur noch eine Tour, die Gotic-Tour, möglich. Die buchen wir sofort. Die Höhle ist zwar riesig, allerdings hätten wir uns diese 15 $ pP wirklich sparen können. Viel zu sehen gibts nicht: man läuft ca. 3 Meilen durch die schlecht beleuchtete Höhle (hin und zurück auf demselben Weg) und sieht nur ein paar wenige Tropfsteinformationen.






Da war im Herbst die Besichtigung der Carlsbad Caverns wesentlich interessanter.

Als wir nach 2 Stunden wieder aus der Höhle kommen, regnet es in Strömen. Am Campingplatz erzählt uns die Camp_Host(in), dass es eine Tornado-Watch gibt. Das ist eine Vorwarnung. Wenn wir Angst hätten, sollten wir im Ernstfall in die Duschhäuser gehen, die wären gemauert. Wir schauen uns das an, stellen aber fest, dass die Mauer nur ca. 1.50 m hoch ist, alles darüber, auch die Dächer, sind Holz. Das wäre für uns zu wenig Schutz.

Wir sind noch am überlegen, als die Hostin wieder vorbeikommt. Jetzt gibt es eine Tornado-Warnung, d.h. jetzt wird es Zeit, wirklich Schutz zu suchen. Sie schlägt vor, dass wir zur Lodge fahren und dort in der Lobby abwarten. Das machen wir auch ganz schnell. Dort in der Lodge treffen sich inzwischen alle Camper und die meisten der Hotelgäste aus den Cabins. Es stehen ein paar Stühle rum und der Fernseher läuft. Es gibt ein Notprogramm, auf dem der genaue Verlauf des Tornados gezeigt wird und immer wieder überlegt wird, welchen Weg er wohl einschlagen wird. Niemand kann das so genau vorhersagen, also bleibt nur mal abwarten:




Wir befinden uns ziemlich genau am rechten Rand des roten Feldes, also "mitten drin". Leider können wir nicht alles richtig nachvollziehen, da wir natürlich nicht wissen, wo die genannten Counties (Landkreise) sind. Wir würden gerne die Zeit für ein Abendessen nutzen, aber das Restaurant und auch der Shop der Lodge sind geschlossen. Also bleibt nur zu sitzen, zu warten und zu hoffen.

Nach 2 Stunden scheint wohl die grösste Gefahr gebannt, denn die Gäste aus den Cabins verlassen nach und nach die Lobby. Nach 3 Stunden sind wir die letzten, die es wagen zu gehen. Draussen tobt das Wetter: es stürmt und hagelt, dass wir Angst um unser Wohnmobil haben und es blitzt und donnert ohne Pause. Ein solches Gewitter habe ich noch nie erlebt: es hört und sieht sich an wie ein Feuerwerk in den letzten Minuten, wenn alle Raketen fast gleichzeitig gezündet werden. Und dieses Wetter geht noch ca. 1 Stunde so weiter.

Am nächsten Morgen erfahren wir, dass der Tornado gerade mal 5 Meilen nördlich von uns vorbeigezogen ist. Zum Glück hat er keine grossen Schäden verursacht, da er über unbewohntes Land ging.


Inzwischen ist es so spät, dass wir als Abendessen nur noch eine tiefgekühlte Chimichanga in die Mikrowelle werfen und dann gleich im Bett verschwinden.


Beate


PS. Wenn Ihr Euch vielleicht wundert, weshalb es so wenige Bilder gibt: Bisher gab es nicht viel zum fotografieren. Das Wetter war meistens schlecht und die Landschaft auch nicht gerade atemberauschend. Aber das wird im Laufe des Trips schon noch besser.
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traveline

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 12:12:50 »
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Ihr nehmt aber auch alles mit (Tornado)  shocked. Langweilig war es nicht... 

Zitat von: beate2 am 09.April 2020 11:59:07
Da war im Herbst die Besichtigung der Carlsbad Caverns wesentlich interessanter.


Die haben genau an dem Tag zugemacht, an dem wir dort angekommen wären. Tags zuvor war nur wie überall das Visitor Center zu und der Aufzug.
http://meine.flugstatistik.de/traveline
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doro

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 18:34:47 »
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Na, das war ja richtig Abenteuer-Urlaub, Beate!    grin
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beate2

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 18:48:07 »
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Zitat von: doro am 09.April 2020 18:34:47
Na, das war ja richtig Abenteuer-Urlaub, Beate!    grin


Das kann man wohl sagen  shocked
Aber auf dieses "Abenteuer hätte ich sehr gerne verzichtet.

Beate
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beate2

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 18:49:38 »
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Zitat von: traveline am 09.April 2020 12:12:50
Die haben genau an dem Tag zugemacht, an dem wir dort angekommen wären. Tags zuvor war nur wie überall das Visitor Center zu und der Aufzug.



Das ist schade, denn die Carlsbad Caverns haben uns richtig gut gefallen. Es war auch gut, dass man ohne Führung laufen konnte, so konnte man sich all die Zeit nehmen, die man wollte.

Beate
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doro

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 22:33:01 »
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Die Caverns /Carlsbad sind sehenswert. Ob ich da heute noch unbefangen reingehen würde? Fledermäuse sind schon nicht ohne.....

Die Fotos von Deinem Bericht zuvor hatten mich schon etwas überzeugt, es demnächst auch mal mit Womo in USA oder Kanada zu versuchen.  cheesy

Es gibt aber auch im südlichen Europa durchaus super schöne Stellplätze.

Z.B in Tournus , an der Saône





oder am Canal du Midi ( der ist links!  wink )





Beides keine offiziellen Plätze, aber erlaubt.

LG Doro







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@nna

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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 09.April 2020 23:18:29 »
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Da hab ich auch eines anzubieten, am Verdon in Südfrankreich


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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 10.April 2020 09:59:42 »
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Hallo Ihr Beiden,
Ihr macht mir ja direkt Lust auf eine Womo-Tour in Europa. Wie findet Ihr diese Plätze? Gibts da auch websites dafür, wie in USA?

Beate
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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 10.April 2020 10:20:56 »
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Unsere Tour war bereits 2007, wir hatten das WoMo von meinem Vater ausgeliehen. Den Platz haben wir zufällig entdeckt. Aber mittlerweile gibt es sicher Apps oder Websites
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Re:Reisebericht: Wohnmobil-Überführung in Zeiten von Corona
« Antwort #20 am: 10.April 2020 11:39:52 »
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Hallo, Beate,

es gibt eine Womo-Reihe " Mit dem Wohnmobil nach.....".Nahezu jedes Land ist vertreten ,so z.B. auch Rumänien.
Diese Reiseführer haben uns schon seit Jahrzehnten geholfen.

2017 waren wir Richtung Languedoc-Roussillon unterwegs, dort entstanden die beiden Fotos.
Wir haben u.a. in der Gegend der Katharer-Burgen  ( z.B. Queribus ) nachts allein auf einem riesigen Parkplatzgelände mit Wiesen übernachtet, mit einer Ruine links, einer rechts.  grin
Tagestouristen fahren abends wieder weg.

LG Doro
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