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  31.Juli 2021 05:12:48

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 Thema: Chiles Norden oder Argentinien?  (Gelesen 1998 mal)
Solaris

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Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 02.Februar 2004 18:12:15 »
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Nach langer Bedenkzeit haben wir uns nun durchgerungen, eventuell doch einmal in Südamerika Urlaub zu machen.
Allerdings zieht es uns nicht so sehr in den kalten Süden, sondern eher in den trockenen und heissen Norden.

Bilder aus der Atacamawüste haben uns total fasziniert, da aber Argentinien im Augenblick preiswerter ist als Chile wäre eine Reise "Auf der anderen Andenseite" mit ähnlicher Landschaft ja auch nicht schlecht.

Wer war schon mal in beiden Ländern in der Wüstenregion unterwegs und kann uns die Unterschiede erklären?

Oder kann man ohne Formalitäten mit einem Leihwagen die Grenze überqueren?
Ich habe da was von Notargebühren und hohen Kosten gelesen...

Danke!
Solaris

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Solaris

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Re:Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 19.März 2004 12:40:10 »
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War denn wirklich noch niemand in dieser Region unterwegs?

huh huh huh

Ich hätte auch gerne mal einen Bericht über den "Zug in die Wolken" bei Salta oder zum "Movietrack".
Lohnt sich das, oder kann man mit eigenem Wagen auch dort langfahren?

Solaris
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Christof

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Re:Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 23.März 2004 11:21:12 »
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Hallo, Solaris,

"Bedenkzeit", "durchgerungen" - das klingt ja nicht unbedingt vorfreudig-begeistert. Worin bestehen denn Eure Bedenken - als begeisterter Lateinamerika-Reisender kann ich vielleicht ein paar ausräumen (oder bestätigen)?


Zu Deiner Frage: Chile und Argentinien unterscheiden sich voneinander vor allem darin, dass sich die Atacama-Wüste nur in Chile befindet. Wenn Ihr also richtig heiße Wüste wollt, müsst Ihr nach Chile. Der argentinische Nordwesten ist durch die Anden und die Hochebene ("Puna") an deren Ostrand geprägt. Das ist zwar auch eine Wüsten-ähnliche Landschaft, nur eben auf 4.000 Meter Höhe. In Chile dagegen beginnt die Wüste praktisch direkt am Pazifik und zieht sich dann auf recht wenigen Kilometern (das Land ist ja so schmal) ebenfalls auf über 4.000 Meter Höhe.

Der Norden Argentiniens ist übrigens mitichten immer heiß und trocken - das hängt von der Jahreszeit ab. Beispiel: In Salta, der schönsten Stadt (nicht nur Nord)-Argentiniens, ist es im Juli im Scbnitt 12 Grad warm (oder kalt), im Januar deutlich über 20 Grad. Dafür ist es im Juli in der Regel trocken, im Januar dagegen regnet es häufiger.


Man kann mit dem Auto über die Hochkordillere die Grenze zwischen beiden Ländern überqueren - das ist lediglch für Mensch und Maschine eine gewisse Belastung, weil die Pässe über 4.200 Meter (Paso de Jama) bzw. 4.750 Meter (Paso de San Francisco) führen. Von ungewöhnlich hohen Gebühren und Kosten ist mir nichts bekannt; man muss sich lediglich rechtzeitig um die Aus- und Einreisestempel kümmern.

Die Frage ist, ob Ihr das aus meiner Sicht nicht zu unterschätzende Risiko einer Andenüberquerung mit Leihwagen eingehen wollt. Mit Sicherheit hat das einen hohen Reiz; wenn Ihr allerdings bedenkt, dass zum Teil über 500 Kilometer zwischen zwei Tankstellen liegen, kann sich der Reiz schnell verflüchtigen, wenn am Auto was passieren sollte. Allerdings neigen argentinische Autofahrer zum rücksichtslosen Rasen, und manche Guides nehmen wenig Rücksicht auf ihre Passagiere. Wir haben in diesem Januar eine Tour zum Aconcagua gemacht - meine Güte, mir wird in der Erinnerung immer noch flau im Magen. Das spricht wiederum für den eigenen Wagen. Andrerseits: Nichts ist schlimmer als die Bustour in Bolivien von La Paz nach Coroico - dagegen fühlt man sich in Argentinien völlig sicher.

Wir waren im Dezember 2000 für vier Wochen im Nordwesten Argentiniens und haben die auch von Dir nachgefragte Tpour in die Hochkordillere mit "MoviTrack" gemacht. Das hatte den Grund, dass der "Tren a öas Nubes" wegen Gleisunterspülung (der Regen!) zu der Zeit nicht verkehrte. Für Eisenbahnfreunde ist das natürlich eine große Enttäuschung, aber die Fahrt mit dem Jeep bietet dafür zusätzliche Haltepunkte und Erlebnisse, die die Eisenbahntour nicht bietet - die führt halt rauf und den selben Weg wieder runter. "MoviTrack" genießt einen sehr guten Ruf, den wir aufgrund unserer Erfahrungen und denen von Freunden nur bestätigen können. Wenn Ihr mit "MoviTrack" Touren machen wollt, fragt aber nach den Führern. Ossian Lindholm zum Beispiel ist Geologe und Fotograf; er kann sehr gut erklären und hat immer ein Auge für lohnende Motive; spricht zudem fließend Englisch. Wir haben damals 95 Peso pro Person bezahlt (da war der Peso noch an den Dollar gekoppelt) Heute kostet die Tour laut Website (www.movitrack.com.ar) 233 Peso, also ungefähr 80 Euro.

Man kann mit "MoviTrack" auch andere Touren im Nordwesten machen, unter anderem auch eine Fünf-Tages-Tour Argentinien und Chile. Wir haben damals noch eine Zwei-Tages-Tour mit "Ferro Turismo" nach Cachi und Cafayate mit Übernachtung in Angastaco gemacht - war ein wunderschönes Erlebnis.

Im November 1993 waren wir im übrigen auf der anderen Kordillerenseite in Chile, und zwar in Caldera und Copiapó. Von Copiapó aus kann man mit dem Wagen die Kordille hinauffahren; man kann aber auch (oder konnte es zumindest in 93) mit enem Führer in die Höhe - zum Beispiel in Richtung Ojos del Salado, des höchsten Vulkans der Erde. Ich kann mich heute noch ärgern, dass wir das damals nicht gemacht haben (wahrscheinlich einer zu strafffen Ulraubsplanung zum Opfer gefallen, aber wir lernen ja dazu). Dafür waren wir weiter südlich im Valle Elqui (bei La Serena) - ein Ausflug, den ich Euch wärmstens empfehle, falls Ihr nach Chile reist.

Jedenfalls wünsche ich Euch viel Spaß bei der Reiseplanung. Und diese Planung solltet Ihr bereits hier recht exakt vornehmen, weil die Touren nur zu bestimmten Tagen angeboten werden und auch der Zug nicht jeden Tag fährt (im Juli häufiger, sonst nur am Samstag).

Viele Grüße,
Christof
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Solaris

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Re:Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 01.April 2004 15:14:48 »
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Hallo Christof, danke für Deinen ausführlichen Text.
Kann leider erst heute antworten, da ich eine Weile offline war...

Meine Bedenken richten sich in erster Linie auf das Unvermögen, mich auf spanisch zu verständigen. Klar kann man vorher einige Brocken lernen, aber für eine Unterhaltung reicht es dann wohl noch nicht und zum intensiven Studium fehlt mir die Zeit.
Und sprachlos durch die Gegend reisen ist nicht so mein Ding... sad

Uff die Passhöhen zwischen den Ländern hauen mich echt um - wird man da nicht leicht höhenkrank? Ich glaube, dann bleibe ich lieber in einem Land....

Stimmt es , das man von Salta aus schnell in der Puna, aber auch relativ schnell in einem Regenwaldgebiet ist?

Das mit dem Movietrack hört sich gut an, wir werden aber erst Mitte des Jahres endgültig planen für Anfang 2005.

Erst mal: Danke
Solaris
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Christof

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Re:Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 01.April 2004 16:16:31 »
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Hallo, Solaris,

zugegeben, die Sprache ist eine Hürde - meiner Meinung nach aber keine so hohe, dass sie Euch von der Reise abhalten sollte. Wenn du Französisch sprichst oder Italienisch, wirst Du es leichter haben, Dich auch auf Spanisch zu verständigen. Meine Kenntnisse sind alles andere als berauschend - ich habe seit der Uni Anfang der 80er nicht mehr konstant gelernt, und auch damals nicht sehr eifrig - aber für eine vierwöchige Lateinamerika-Reise alle paar Jahre ausreichend (zumal ich ja nicht allein reise und meine Sabine die Sprache ein wenig besser beherrscht). Englischsprachige Südamerikaner sind immer noch die Ausnahme, finden sich aber mittlerweile doch häufiger; wir haben in diesem Januar in Patagonien vier, fünf Leute getroffen, mit denen wir uns gut auf Englisch verständigen konnten. "Sprachlos" wirst Du sicher nicht sein - in Argentinien und Chile sind die Leute recht kommunikativ, und wenn Du wenigstens ein bisschen mithalten kannst, erzählen sie munter weiter.

Die Passhöhen sind nicht ohne, oh ja. Mir hat es in San Antonio de los Cobres (ca. 4000 Meter) relativ wenig ausgemacht, aber Sabine fühlte sich ziemlich groggy. Wobei ich doch das Gefühl hatte, das eigene "Alter" zu merken - 1979 habe ich auf dem Chacaltaya bei La Paz, dem höchstgelegenen Skigebiet der Erde, auf 5.400 Meter sogar noch geraucht! Trotzdem möchte ich sehr gern noch einmal eine Reise machen, die Chiles Norden mit Boliviens Südwesten und Argentiniens Nordwesten verbindet - Passüberqueren inklusive. Und in den Sümpfen östlich von Salta waren wir auch noch nicht.

Salta liegt in der Tag vergleichsweise günstig zwischen Puna und Regenwald - wobei Du angesichts der Dimensionen und Straßen des Landes immer noch mit vielen Fahrstunden rechnen musst. Beispiel: Wir sind mit "Movitrack" morgens gegen 6 Uhr losgefahren und waren zum Mittagessen auf der Puna - allerdings mit mehreren Stops unterwegs. 3, 4 Stunden dauert es aber schon, bis du ganz oben auf der Hochebene bist.

Viel Spaß bei der Vorbereitung,
Christof
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LisaV.

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lisauhura9
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Re:Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 17.August 2004 03:50:12 »
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Hallo Solaris,

Ich kann dir zwar nichts zu den Trockengebieten im Nordwesten Argentiniens sagen, aber wir waren vor zwei Wochen beim Parque Nacional "El Baritù" - Regenwaldgebiet und innerhalb des Wendekreises des Steinbocks, also Tropen. Wunderschön, keine Touristen und abenteuerlich!

Es gibt insgesamt drei Regenwaldnationalparks  (abgesehen vom subtropischen Misiones im Nordosten Argentiniens): der südlichste ist der P.N. El Rey, etwas weiter nördlich in der Provinz Jujuy, P.N. Calilegua (am einfachsten zu erreichen), und der nördlichste, wieder in Salta, P.N. El Baritú, der nur von Bolivien aus zu erreichen ist. In Aguas Blancas (Provinz Salta) muss man die Grenze überqueren und den Rio Bermejo entlangfahren - laut Dumont-Reiseführer eine der schönsten Panoramastraßen Boliviens - übrigens sehr gut ausgebaut und frisch asphaltiert (von einem "kleinen" Umweg von ca. 24 km Schotterpiste abgesehen). 2001 wurde eine Brücke über den Rio Bermejo gebaut, seitdem ist der Hauptort Los Toldos, in dem auch der Parkranger wohnt, ganzjährig problemlos zu erreichen, aber der Brücke ist wieder Piste, ebenfalls gut erhalten.

Wenn ihr im argentinischen Sommer dorthin wollt, solltet ihr aber vorher Informationen bezüglich der Niederschläge und der Wasserstände der Flüße einholen - vom Baritu her weiß ich in der Zwischenzeit, dass im Sommer ab dem Rio Lipeo nur mehr zu Fuß oder zu Pferd ein Weiterkommen möglich ist.  In der letzten Juliwoche haben wir es gerade so geschafft, den Fluß zu überqueren und das nur dank der Tipps des Parkrangers.

In allen drei Parks lohnt sich ein Besuch, man ist dort sicher nicht  von Touristenscharen umgeben.

ciao
Lis
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Christof

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Re:Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 17.August 2004 10:25:52 »
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Hallo, Lisa,

das klingt ja sehr interessant. Da wir mit einer Reise in die Region Nord-Argentinien, Nord-Chile, Süd-Bolivien liebäugeln, reizen uns die Parks sehr - wir haben aber noch nie jemanden getroffen, der sie besucht hat (was ja Deine Einschätzung "keine Touristen" nur bestätigt). Ich nehme an, Ihr seid mit eigenem Auto dort gewesen - wie lange? Und wie und wo habt Ihr übernachtet? Wisst Ihr, ob man Touren in die Parks auch mit Führern machen kann?

Bin gespannt auf Deine Antwort.

Beste Grüße,
Christof
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LisaV.

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lisauhura9
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Re:Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 18.August 2004 00:03:26 »
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Hallo Christof,

ja, wir sind mit dem eigenen Auto, genauer gesagt mit einer Toyota-Hilux-4x4-Camioneta, dortgewesen. Wir waren im Baritù nur drei Tage, und überlegen jetzt, wann wir noch einmal dorthin fahren.  Es hat uns wirklich ausnehmend gut gefallen.
Die Übernachtung war ein Problem. Wir hatten in der argentinichen Zeitschrift "Lugares" einen Reisebericht dorthin gefunden - dabei waren auch Daten über Übernachtungsmöglichkeiten. Wir reservierten telefonisch, mehrmals sogar, wollten auch eine Teilvorauszahlung leisten (ist hier oft genug üblich) - als wir am Samstag dort ankamen, sogar zu der Zeit, die wir angegeben hatten (zwischen 16 und 18 h), war keine Cabaña frei.
Da waren wir zuerst einmal fertig - es gab ja nix anderes. Dazu muss ich sagen, wir haben zwei Kinder, 8+ 10 J. alt, das verkompliziert.
Was nun? Auf zum Parkranger - wenn jemand etwas weiß, dann er. Wir hatten Glück, die ganze Familie war zu Hause, sie waren unglaublich nett und hilfsbereit und haben uns ein Quartier besorgt. (Das war zwars ganz und gar nicht komfortabel und bequem, aber wir hatten vier Betten, eine Kochgelegenheit, ein Bad und ein Dach überm Kopf sowie Frösche im Haus drinnen - dafür war es ausnehmend günstig, günstiger als mancher Campingplatz in Patagonien  - und wir waren froh, überhaupt einen Schlafplatz zu haben.

shocked

'Es gibt auch Führer, ein sehr kompetenter, allerdings nicht billiger Führer ist Federico Norte - man muss sich mit ihm rechtzeitig in Verbindung setzen, wenn man etwas ausgefallenere Wünsche hat. Er hat eine Website (auch auf dt.) www.nortetrekking.com. - er macht Touren in ganz Salta.
Auch der Parkranger kann - wenn ihr das wünscht - ein Trekking im Baritú organisieren - das bedeutet aber eine Menge Schlepperei, abendliches Zeckenabklauben - dafür könnt ihr euch sicher sein, dass ihr dorthin kommt, wo noch kaum ein Mensch je zuvor gewesen ist  cool
Sehr nett war der Weg zu den Thermalquellen - kann man alleine machen, ca. 1,5 h Gehzeit.
Es gibt im Baritú Baumfarne - bis zu vier m hoch - einen einheimischen Führer kann man sicher engagieren. (Als wir im Dorf Baritú waren, fand gerade der Kirtag statt, somit hatten wir keine Chance).
Und schließlich gibt es noch Rafting im Fluss Lipeo (s. http://www.tromenweb.com.ar/Rafriolipsal.htm)

Das gleiche gilt im Prinzip für die beiden anderen Regenwald-Nationalparks auch.

Liebe Grüße
Lisa
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koernbach
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Re:Chiles Norden oder Argentinien?
« am: 13.September 2004 21:01:15 »
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HI,
habe 7 JAhre dort gelebt und finde ALLES einfach fantastisch! Dahr vorsicht mit meiner MEinung .. eine Menge antworten hast du schon.. un die sind gut!

Mein TRaum: Flug nach Buenos Aires, mit eigenem Auto nach Isla Vladez, dann Argentinein durchqueren und in Chile ( Über siete LAgos - je nach JAhreszeit - oder BAriloche nach Chile, dann den Süden ( Schweiz Südamerikas) vergessen und über Santiago in die Wüste, dann über den PAss nach Argentinien zurück ( Salta) nach Buenos Airens -nach HAuse fliegen uns SCHWÄRMEN!
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