| Ingrids Forenwelt | LÄNDERFOREN (Fragen, Erfahrungen, Insidertipps) | Afrika | « vorheriges Thema folgendes Thema » |
|
||||
Autor
|
Thema: Namibia-Etosha Caprivi -Victoria Falls (Gelesen 283 mal) | |||
| ||||
|
Hallo Forianer,
durch einen speziellen Zufall darf ich im Februar wieder nach Namibia, Diese Mal ist die grobe Route über Etosha, Caprivi zu den Victoria Fällen. Leider finde ich keinen Mietwagen, egentlich war camping geplant. Brauche ich wirklich einen 4 wheel? Die Dauer ist relativ flexibel, evt. bis zu 6 Wochen und evt. auch noch mit Krüger NP, wenn ich kein Auto finde. In Namibia war ja die Ünterkunftssuche schon nicht einfach, wie ist das Richtung Caprivi? Ganz Liebe Grüße Chrissy | ||||
|
||||
| ||||
|
Hallo Chrissy,
Namibia ist bei uns schon zu lange her für aktuelle Unterkunft Tipps. Aber im Februar ist dann Regenzeit. Und im Caprivi / Zambezi Region fällt deutlich mehr Niederschlag als im übrigen Namibia. Nach kräftigen Regenfällen können einzelne Nebenstraßen matschig oder überflutet sein. Ein 4x4 gibt dann mehr Reserven, ist aber für die Hauptrouten im Land nicht zwingend erforderlich. Februar ist eigentlich keine Hochsaison. Wenn dennoch kaum Camper verfügbar sind, könnte das daran liegen, dass viele Vermieter ihre Fahrzeuge dann warten lassen oder einige Fahrzeuge im südlichen Afrika unterwegs sind. Krüger-Nationalpark anhängen? Von den Victoriafällen bis zum Krüger musst du – je nach Route – mit rund 1.500 bis 1.800 km rechnen. Bei sechs Wochen Reisezeit ist das aber machbar. Nicht jeder Mietwagen darf ohne Weiteres nach Botswana, Simbabwe und Südafrika gefahren werden. Für Grenzübertritte benötigst du eine schriftliche Genehmigung des Vermieters und meist zusätzliche Versicherungs- bzw. Grenzgebühren. Gruß Ingrid | ||||
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub ...
|
||||
| ||||
|
Hallo Chrissy,
die Hauptroute führt über gut ausgebaute Asphaltstraßen (B1, B8 und C38) sowie die Straßen im Etosha-Nationalpark. Ein normaler PKW oder ein SUV mit etwas Bodenfreiheit reicht in der Regel völlig aus. Bei uns ist es auch schon einige Jahre her, aber das Angebot an Unterkünften war deutlich entspannter als in Etosha. Entlang der Strecke gibt es viele schöne Lodges, Gästehäuser und Campingplätze, unter anderem in Tsumeb, Rundu, Kongola und Katima Mulilo vor den Victoriafällen. Besonders rund um Divundu und Kongola liegen viele sehr schöne Lodges direkt am Fluss. Dort sitzt man abends auf der Terrasse und schaut auf den Okavango oder Kwando, oft mit Hippos, Krokodilen und einer unglaublichen Vogelwelt direkt vor der Haustür. Die Regenzeit im Februar bedeutet in Namibia nicht automatisch, dass es den ganzen Tag regnet. Aber Bekannte hatten um diese Zeit in der Zambezi-Region häufige, teils kräftige Gewitterschauer, Temperaturen zwischen etwa 28 und 35 °C und vor allem eine unerträgliche, hohe Luftfeuchtigkeit. Dadurch gab es auch besonders viele Insekten und Mücken. Wenn Dir das nichts ausmacht, kannst Du in der Nebensaison gut dorthin reisen. Viele mögen den Februar gerade wegen der Vogelwelt und dem üppigen Grün und es sind sind deutlich weniger Touristen unterwegs. Riani | ||||
|
||||
|
||||
| Ingrids Forenwelt | LÄNDERFOREN (Fragen, Erfahrungen, Insidertipps) | Afrika | « vorheriges Thema folgendes Thema » |









Autor






Gespeichert



